EURO-ECO 2010Hanover2 - 3 Dezember 2010 |
Environmental, Engineering - Economic and Legal Aspects for Sustainable Living |
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Abstracts EURO-ECO 2010 |
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| A.A. Kasjanenko V.E. Torbek |
DIE MORPHOFUNKTIONELLEN ASPEKTE DES EINFLUSSES VON CHRONISCHER ALKOHOLINTOXIKATION AUF DIE PRÄNATALE THYMUSENTWICKLUNG |
| Russische Universität der Völkerfreundschaft, Moskau, Russland Erste Staatliche Medizinische Setschenow-Universität, Moskau, Russland |
Die Erhöhung der Anzahl von Kindern, die am alkoholischen Syndrom in der pränatalen Periode gelitten haben, verlangt unsere besondere Aufmerksamkeit zu den Fragen des Einflusses von chronischer Alkoholintoxikation der Eltern auf die Organ- und der Systementwicklung der Nachkommenschaft und insbesondere der Organe des Immunsystems.
Eine Aufgabe dieser Forschung war die Erforschung der Thymusmorphogenese bei langfristiger alkoholischer Vergiftung von Müttern während des Experiments.
Die Experimente sind an nicht reinrassigen weißen Ratten durchgeführt worden. Weibchen und Männchen hielt man getrennt je 10 Individuen in jedem Käfig, wo sich Behälter mit Ethanollösung und einer Futterkrippe befanden. Die 15 %ige Ethanollösung war verwendet worden, da sie wie angenommen optimal für eine Modellierung der chronischen Alkoholisierung ist. Nach 60 Tagen der Zwangsalkoholisierung haben die Tiere sich gepaart. Die schwangeren Weibchen hielt man unter ähnlichen Bedingungen. Für eine morphologische Analyse haben Thymus von 40 in Experiment teilgenommenen und 30 kontrollneugeborener Babyratten benutzt. Der Thymus war auf den mikroskopischen und ultrastrukturellen Ebenen erforscht worden.
Bei den Weibchen, die unter der Zwangsalkoholisierung unterworfen sind, nimmt die Anzahl von totgeborenen Babyratten sowie die Anzahl von Babyratten mit abgemagerten Körpermaßen zu. Bei der Nachkommenschaft sinkt absolute und relative Thymusmasse. In Thymus der Babyratten, die von alkoholisierten Tieren bekommen sind, verringert sich die Lymphstoff Fläche, und Bindegewebekomponen den Thymus nimmt im Vergleich zur Norm zu. Es zeigt sich die Lymphozytenproliferation Unterdrückung. Der Anteil von zerstörten Lymphozyten und aktiv phagozytierenden Makrophagen nimmt im Experiment mehr als verdoppelt zu. Es zeigen sich die Veränderungen von Ultrastruktur der retikuloepithelialen Zellen. Die retikulo-epitheliale sekretorische Vakuolen sind ausgebreitet und sehen aus wie Alveolen, die leer sind oder einen flockigen Material enthalten. Öfter als normalerweise erscheinen die granulaterhältlichen Zellen, die wahrscheinlich zu einer APUD Serie gehören.
So gilt der Ethanol, der durch die Plazenta leicht durchgehet und überschüssig in einen entwickelnden Organismus kommt, wie ein mächtiger Agent, der morphologische Prozesse im Thymus verletzt.
Es ist bekannt, dass Effekte, die Ethanol provoziert, mehrzählig und vielfältig sind. Ethanol beeinflusst zentrale Nervensystem und endokrine System des Organismus. Es sieht so aus, dass die morphologische Veränderungen in dem Nachkommenschaftthymus von den alkoholisierten Weibchen meistens wegen der Verletzung von neuroendokrinen Status in der funktionalen System Mutter-Embryo bedingt ist.
In embryonalen Thymus entwickelt sich ein Repertoire von Antigen-bindende Besonderheiten des T-Zell-Rezeptor, also T- Lymphozyten eine Fähigkeit erwerben, Antigene zu unterscheiden, mit denen der Organismus im Laufe des Lebens treffen kann. Dann erforscht man diesen Zellen für Toleranz gegenüber Antigenen. Die Dysfunktion des T-Systems der Immunität aufgrund von Verstößen gegen Prozesse der Proliferation und Differenzierung von T-Lymphozyten kann einen Grund von Reihe der Autoimmunerkrankungen in den postnatalen Phasen sein.
Die bekommenen experimentalen Daten haben eine bestimmten Bedeutung um Immunstatus der Nachkommenschaft beim Alkoholismus der Eltern zu bewerten und Varianten seiner Korrektion zu entwickeln.