EURO-ECO 2010

Hanover

2 - 3 Dezember 2010

Environmental, Engineering - Economic and Legal Aspects for Sustainable Living

European Academy of Natural Sciences, Hanover

European Scientific Society, Hanover

University of Bremen, Bremen

J.G. Mesheryakov
S.V. Fedorov
DIE BAUSTOFFPRODUKTION MITTELS DER DIELEKTRISCHEN ERWÄRMUNG
Universität für Architektur- und Bauwesen, Sankt Petersburg Russland

Die thermische Bearbeitung (der Dörrkringel, das Schmelzen u.a.) von verschiedenen Materialien mittels der Einwirkung des variablen elektromagnetischen Feldes einschließlich des Feldes von superhoher Frequenz (der UHF) wird unter industriellen Bedingungen beim Dörrkringel des Holzes, in der Plastik-, in der Keramikproduktion u.a. verwendet. Das Erwärmen von Dielektrika im variablen elektromagnetischen Feld ist durch die Stromerscheinung (der Absetzung und der Leitungsfähigkeit) bedingt. Es lässt zu, eine Erwärmung mit hoher Geschwindigkeit, gleichmäßig nach dem Umfang des Materials, sowie die lokale selektive Erwärmung zu verwirklichen.

Unter industriellen Bedingungen bleibt die Anwendung des Dielektrisch- elektromagnetischen Erwärmens wegen hohen Kosten für Umgestaltung des elektrischen Stromes der industriellen Frequenz in UHF sehr beschränkt.

In kristallische Struktur der festen Körper verfügen Atome und Gruppen von Atomen über eine bestimmte Frequenz von eigenen natürlichen Schwingungen, die von der Methode Infrarotspektroskopische Analyse (IKS) bestimmt sein kann. Bei Einwirkung des äußerlichen gesteuerten vibrierenden Systems (äußerlichen Konturen) tritt, falls die Schwingungsfrequenz des gesteuerten Systems mit der Frequenz von eigenen Atom- oder Atomgruppenschwingungen überein stimmt, in der Struktur des festen Körpers die Resonanzerscheinung.

Dabei erreicht die Amplitude der erzwungenen Schwingungen sein Maximum und wahrscheinlich eine Kristallzerstörung (einschließlich lokalen Zerstörung) oder eine Atom- oder Atomgruppenentfernung aus der Struktur. Das lokale Erwärmen und die Dissoziation, heftige Beschleunigung der Prozesse von Energieabsorption des äußerlichen Feldes erlauben den genannten Energieaufwendungen für Rohstoffbearbeitung wesentlich zu verringern und lassen der Dielektrischen Erwärmung zu, mit traditionellen Technologien zu konkurrieren.

Die Strombearbeitung der UHF von Resonanzfrequenz kann bei der Baustoffproduktion – die Rohstoff Dörrkringel und Dissoziation, Aufbauschung u.a verwendet sein. Eine Anwendung dieser Technologie ist insbesondere bei der dispersen Industrieabfallbearbeitung (Phosphogips, Borogips u.a.) zweckmäßig, dabei verwirklichen sich der Dörrkringel und die Dehydratisierung in einer Anlage.

Unter labormässigen Bedingungen sind aus natürlichen Rohstoffen und Industrieabfällen die folgenden Baustoffe bekommen:

-der Gips- und der Anhydritbinder sind aus dem Gipsstein des Schedokski Vorkommens (97% CaSO4 • 2 H2O) bekommen. Der chemisch-verbundenen Wassersinhalt im Rohstoff ist 19,9%. Der Gipsstein ist in einer Kugelmühle verflacht, deren spezifische Oberfläche 3000 cm2/g (die Methode der Luftdurchlässigkeit) beträgt, den Rest auf dem Sieb mit dem Netz Nr. 02 ist 1,6%. Die Dehydratisierung ist in einem labormässigen Induktor erzeugt, die Resonanzfrequenzen sind 650 cm-1 und 1640 cm-1.

Dank von 2-5ñ dauerndes Bearbeitung ist Bindegips G-3, A-1 entsprechend staatlichen Standarten (GOST) 125-79 bekommen. Der Inhalt des chemisch-verbundenen Wassers in Bindung

– 5,1%. Das Bindemittel ist schnell trocken, was für Bindungen, die von der Schnelldehydratisierung des Rohstoffs bekommen sind, charakteristisch ist. Die Bindemittelablagerung innerhalb von 24 Stunden erhöht seine Marke bis zu G-4 – G-5 (Schrumpfung). Aus angereicherten Phosphogips des Kombinats “Ammophos” (Cherepowez, Gebiet Wologda, Russland) ist die Gipsbindung der Marken G-3 und G-4 vorbereitet und geprüft.

Unter labormässigen Bedingungen ist eine Aufbauschung von Vermiculitkonzentraten des Kovdorskis Vorkommens der Marke KBK-4 durchgeführt. Die Resonanzfrequenz, die nach den IR- Absorption Spektren bestimmt ist, bildet 2900 cm-1. Die Bearbeitung ist in Laborinduktor innerhalb von 5s durchgeführt. Es ist einer Vermikulit mit Schüttdichte von 210 kg/m3 (Marke 200) bekommen. Der Aufbauschung Koeffizient änderte sich in den Grenzen von 7 bis zu 12.