| Irina P. Ponomarenko |
ZUM EINSATZ VON NEUTRALISATOREN FÜR GOEPATHOGENE ZONEN |
| „Neue ökologische Gesellschaft“, Krasnodar |
1990 fand in Moskau ein Treffen statt, wo das Problem der geopathogenen Zonen
besprochen wurde. Aufgrund der 130 Patentanmeldungen aus verschiedenen Ländern
für Geräte, Methoden und Materialien zum Neutralisieren der Erdstrahlung,
die bei europäischen Patentbüros angemeldet wurden, wurde von O.A.
Isaeva folgende Klassifikation vorgeschlagen: absorbierende Materialien, reflektierende
Beschichtungen aus Metallfolie auf Isolierunterlagen aus synthetischen Materialien;
Schutzbekleidung aus Stoffen mit Metallfasern, Schutzelemente, die von Menschen
getragen werden, aus Leitern unterschiedlicher Form mit Antenneneigenschaften,
Diffraktionsgitter verschiedener Art zur selektiven Strahlungsreflektion; Deflektoren;
Geräte, die schädliche Strahlungen auffangen, die ihre Parameter verändern,
die Strahlung unschädlich machen und sie daraufhin wieder reflektieren;
Strahlengeneratoren, die mit der Erdstrahlung interferieren mit Bildung von
periodisch wiederholenden elektrischen Impulsen; Modulatoren von Strahlen der
ausstrahlenden Teilchen, die auf Grundlage der Magnete hergestellt worden sind,
Magnetflüssigkeiten, Ferromagnetics usw. Aus der Liste der Geräte
ist ersichtlich, dass sie die Parameter der Erdstrahlung verändern, sie
reflektieren oder deflektieren sie, interferieren mit ihr oder absorbieren sie
und bringen sie so in den weniger gefährlichen Zustand. O.A. Isaeva weist
darauf hin, dass einige Geräte trotz ihrer scheinbaren Ungewöhnlichkeit
den Geräten in der klassischen Radiophysik ähnlich sind. Diese Arbeit
wurde in den folgenden Jahren fortgesetzt und es hat sich herausgestellt, dass
die Zahl der Patentanmeldungen zu diesem Problem im Jahre 2000 knapp 300 betrug
und bis zu diesem Moment sich verdoppelt hat. Das zeugt von der Aktualität
des Problems. Wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, dass geopathogene
Zonen eine Art geopathogene Anomalien sind, die durch viele Faktoren gekennzeichnet
sind: in ihnen kommen aktive Hauptkräfte zusammen - aktive geologische
Verwerfungen, radioaktive Strahlungen und Gase, unterirdische Wasserströme,
Knotenpunkte der energetischen globalen Netze, die früher unbekannten geophysischen
Strukturen. In den geopathogenen Zonen spielen also die entscheidende Rolle
Strukturheterogenität und Anomalien in oberen Schichten der Erde, insbesondere
Verwerfungen, Spannungen im Gestein, die als Folge Veränderungen ihrer
Magnet- und elektrischen Eigenschaften, Gammastrahlen und elektromagnetischer
Wellen in verschiedenen Frequenzbereichen haben. Wichtig sind auch andere Faktoren,
wie Brüchigkeit des Gesteins, was zur Folge hat, dass verschiedene chemische
Elemente und Verbindungen, schädliche Gase wie Radon, Methan, Butan u.a.
an die Oberfläche der Erde steigen. Im Artikel von den oben genannten Autoren
„Geopathogene Zonen und Gesundheit der Menschen“ steht u.a., dass
die Schulmedizin es für wichtig hält, verschiedene Geräte wie
Neutralisatoren, Applikatoren zum Schutz vor Wirkung der geopathogenen Zonen
anzuwenden: „unserer Meinung nach muss man ihre Wirkung erforschen und
der Bedienungsanleitung genau folgen. Es ist unveranwortlich, das Gerät
nur unter das Bett zu legen und in der geopathogenen Zone weiter zu bleiben“.
Die von uns durchgeführten Untersuchungen mit dem Gerät IGA-1 haben
gezeigt: 1. Installierung des Geräts, des Materials oder des zu neutralisierenden
Mittels in konkreten geopathogenen Zonen muss sorgfältig durchgeführt
werden mit Einbeziehung der Vergleichsmethode. 2. Um eine bessere Leistung des
Neutralisators zu erreichen, muss das Monitoring der geopathogenen Zone nach
allen Parametern langfristig durchgeführt werden. 3. Die beste Schutzmethode
vor der Erdstrahlung bleibt der Umzug in eine unschädliche Zone, die von
der Erdstrahlung frei ist sowie bessere Lüftung bzw. Luftreinigung.