EURO-ECO 2009

Hanover

3 - 4 Dezember 2009

Environmental, Engineering - Economic and Legal Aspects for Sustainable Living

European Academy of Natural Sciences, Hanover

European Scientific Society, Hanover

University of Bremen, Bremen


L.V. Shulgina
A.V. Shulgin
INNOVATIVE ASPEKTE DER STAATLICH -PRIVATEN PARTNERSCHAFT IN DER REGION
Voronezher staatliche technologische Akademie, Voronezh

Das Thema der staatlich-privaten Partnerschaft (GChP), so wie Innovationen- und Nanotechnologien Themen, ist innerhalb letzten fünf Jahre zum wichtigsten Themen im Gebiet der informativen Massenmedien geworden, alle drei Themen sind untereinander eng verbunden. Es gibt es politische-, rechtliche- und andere Bestimmungen von GChP. Im breiten Sinne ist das Wort GChP einen Bund von allen Markt-Wirtschaftsbeziehungen. Gleiche Bedeutung nennen auch die europäischen Länder. Die russischen Forscher, zum Beispiel M.V. Vilisov, betrachtet GChP als ein Prinzip der Zusammenwirkung Staates und Business auch als die rechtliche Form solcher Wirkung. Vladimir Varnavskiy bestimmt GChP als die staatlich-privaten Partnerschaft, einen institutionellen und planmäßigen Allianz zwischen Staat und Business für Realisierung wichtigen Projekten und Programm im breiten Spektrum der Industriegebieten und NIOKR bis zur Dienstleistungssphäre.

Man kann etwas anderen Wirtschaftsinhalt dieses Terminus anbieten. Unter der staatlichprivaten Partnerschaft versteht man eine Beziehung der Eigentumsverwaltungen bei Unterbringung operativen Ressourcen des privaten Unternehmer im Bereich strategisch bedeutsamen Objekten des staatlichen Funktionierens unter Bedingungen der innovativen Entwicklung.

Also gibt es drei Merkmale, die GChP bestimmen:

  1. die Eigentumsverwaltung im Sinne ihrer Realisierungsformen: die Benutzung, den Besitz, die Verfügung;
  2. das Vorhandensein der Objekte des staatlichen Funktionierens, das heißt, dass die Sphäre der GChP-Anlage mit öffentlich bedeutsamen Tätigkeiten des Staates engst verbindet ist, für die den operativen Ressourcen (finanziellen, menschlichen, planmäßigen u.a) nicht reicht, aber die gibt es beim Businessstrukturen;
  3. die innovative Umgebung, die konkurrenzfähigen Objekte zu schaffen hilft.

Wenn alle drei Merkmale verfügbar sind, dann kann man über die staatlich-privaten Partnerschaft reden. Wenn irgendwelches Merkmal fehlt, so ist es nötig, über anderen Arten der Partnerschaft in Marktwirtschaft reden. Praktisch, vom Gesichtspunkt der Eigentumsverwaltung, kann man auch die staatlich-öffentliche Partnerschaft, die staatlich-unkommerzielle Partnerschaft, die staatlich-Kommunalpartnerschaft u.ä. nennen.

Die Schlüsselparameter GChP sind:

Periode war es die agroindustrielle Region mit der Industrie im Rahmen VPK. Dieser Umstand hatte Einfluss auf schnellen Bankrottsein der großen Unternehmen: sie waren unter den Marktbedingungen konkurrenzunfähig, sie sind als erste in die Risikozone im 90te Jahre geraten. Heute ist die agroindustrielle Orientierung der Region geblieben, obwohl die Betonungen sich geändert haben. Der Industrieanteil in VRP bildet 30%, und der Industriebeschäftigten Anteil ist 22% von allen Arbeitern. In Gebiet Woronesch ist GChP bei Entwicklung des industriellen Sektors, im Bau und dem Betrieb der landwirtschaftlichen Komplexen, in der Entwicklung der Infrastruktur, die Wohnungs- und Kommunalwirtschaft, bei Projekten der Regionsverwaltung, im Bau von Logistikzentren, bei Infrastruktur des Tourismus möglich. Seit 2004 entwickelte sich GChP in Gebiet Woronesch in Form von Verträgen zwischen Regierungstrukturen mit größten Steuerzahlern über gegenseitige soziale Verantwortung. Von regionalen Regierungsorganen sind auch die Verträge mit jedem großen Unternehmen für die Lösung der öffentlichen Aufgaben geschlossen. Auf der Region ist die Bildung von 4 Industriezonen eingeplant. Zwei von ihnen befinden sich im Entwicklung Stadium.

Die Industriezone “Maslovskaja” wird sich auf Maschinenbau und Metallbearbeitung spezialisieren. Auf dem Gebiet sind 4 Technoparks geschaffen: die “Sodrugestvo”, “Mitem”, “Kalininskiy”, “ Kosmos-Erdöl-Gas”. In Technoparken befinden sich schon jetzt mehr als 60 kleiner innovativen Unternehmen. Der Produktionsumfang erfasst 1,2 Mrd. Rubeln. Diese Gesellschaften demonstrieren die erfolgreiche Entwicklung eingeführten NIOKR und der forschungsintensiven Produktion.

Es arbeiten 3 innovative Geschäftsinkubatoren: “Aviationnij”, “Vostok”, “Kalininskiy”, «VGTA». Heute arbeiten dort 16 Residenten, es ist mehr als120 Arbeitsplätze, der Produktionsumfang war etwa 120 Mio. Rubeln in Jahr 2008.

Die Probleme von GChP betreffen im regionalen Aspekt viele Regionen:

  1. Die Machtillusion wegen kostenlosen Einlagen des privaten Investors mit Präferenzminimum an seine Adresse.
  2. Die privaten Investors Illusion, dass wenn er das Kapitaleinlage macht, dann erwirbt er das Eigentumsrecht auf Objekt. Es ist auch der Übergang von “wilden” GChP zum Zivilisierten nötig. Es soll die soziale Verantwortung des Business sein.
  3. Gibt es keine gesetzgebende “Stützen” auf dem regionalen Niveau.
  4. Die schwache Hoffnung auf Wissenschaft und Bildungssphäre. Die Businessstrukturen und Regierung arbeiten häufig außer den wissenschaftlichen Schlussfolgerungen, gibt es keine GChP Systemausbildung für Beamten und Businessläuten.
  5. Gibt es keiner russischen Schule für Projektexperten, auch im Sinne ökologischen-, Ressourssparenden- und Bodenschätz-Nutzung Folgen. Nur technischen Expertensind verfügbar, wobei solche Expertise sind von Gliederungen der gesellschaftlichen Organisationen (RAEN, TPP u.ä.) häufig durchführt.
  6. Die schwache Rolle der Industrie- und Handelskammern der Regionen, die nicht nur den Arbitragezentren und Garant- Beziehungen GChP, sondern auch als Initiatoren der Gesetzakten, sein können.

 

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