EURO-ECO 2009

Hanover

3 - 4 Dezember 2009

Environmental, Engineering - Economic and Legal Aspects for Sustainable Living

European Academy of Natural Sciences, Hanover

European Scientific Society, Hanover

University of Bremen, Bremen


Saulemay A. Bekeeva DER HEXANEINFLUSS AUF DEN LIPIDAUSTAUSCH IM ORGANISMUS DER VERSUCHTIERE
Gumilev Eurasischer Nationale Universität, Astana

Die Luft der Arbeitszone in allen Industrieunternehmen sowie die atmosphärische Luft in den großen industriellen Städten enthält die erhöhte Zahl aromatischen Kohlenwasserstoffes insbesondere Hexan, der als Lösungsmittel breit in der Produktion verwendet wird. Es ist klar, dass die breite Xenobiotikumanwendung zur schlechten Einwirkung auf den Organismus führt, was verschiedene pathologische Zustände provoziert. In diesem Zusammenhang war das Forschungsziel die Beobachtung biochemischen Daten, die charakterisch für den Cholesterinaustausch sind, und den Einflüssen des Cholesterinaustauschs auf die mikrosomatische Prozesse der Lipidoxydierung bei der starke Hexaneinwirkung auf den Organismus der Ratten charakterisieren.

Es war starke Hexanvergiftung in der Verhältnis 1/3 CL50 auf den erwachsene weisen Ratten-Männchen mit 170-210g Körpermaße in den standardmäßigen 200 Liter Kurljandskikameras durchgeführt. Die Versuchstiere waren auf 4 Gruppen geteilt: innerhalb der Kontrollgruppe 1 waren die Intakttiere, die gewöhnliche Ernährung ohne Hexan bekommen haben; in der zweiten Gruppe waren die Tiere, die Hexan in Menge 1/3 CL50 innerhalb von den 4 Stunden bekamen, die in 1 Stunde nach der Inhalation geschlachtet waren; die 3te Gruppe bekam Hexan parallel mit 2te Gruppe, und die waren nach 3 Stunden geschlachtet; die 4te Gruppe bekam Hexan auch parallel mit 2te Gruppe, und die waren nach 12 Stunden geschlachtet. Nach Abschluss der Hexaneinwirkung waren die Ratten mit Verwendung der Dekapitation geschlachtet. Die Leber war für die Bestimmung der biochemischen Daten herausgenommen.

Nach dem Experiment war es festgestellt, dass Cholesterinstand in der Rattenleber praktisch ohne Veränderungen blieb. Der Stand von der Thiobarbituric-Säure nahm in 1 Stunde zu, in 3 Stunden wurde die Zahlensenkung fixiert, und in 12 Stunden hat der Stand die Kontrollgrößen erreicht. Die Aktivität von der Katalase in der Rattenleber nahm sofort nach der einmaligen Vergiftung deutlich zu, in 3 Stunden und in 12 Stunden wurde die klare Tendenz zur Erhöhung dieser Kennziffer bemerkt. Der Stand von Polyenekonjugaten in der Rattenleber hatte sofort nach der Vergiftung die deutliche Tendenz zur Erhöhung, in 3 Stunden und in 12 Stunden nahm es deutlich zu. Der Oxoprolininhalt und der Galacturonsäurestand blieben in der Leberblieb auch konstant.

Also, die Forschungsergebnisse zeigen die gewissen Rechtmäßigkeiten bei starker Hexaneinwirkung auf den Versuchstieren Organismus, was uns ermöglicht das Forschungsziel zu erreichen. So wurde die deutliche Verstärkung der Oxydierung der polysaturierten Fettsäuren sofort nach der einmaligen Vergiftung in der Rattenleber beobachtet, der Prozess wurde sich bei weiterem Beobachtung verwischen, was der Standerhöhung von der Thiobarbituric-Säure in diesem Organ zuerst und die Senkung des Standes nachher gezeigt hat. Solche Erklärungen der bekommenden Veränderungen stammen aus den Arbeiten, wo die Autoren die Erhöhung des Thiobarbituric-Säure-Standes mit der Erhöhung der Prostaglandinsynthese und anderer Produkten von Oxydierung der polysaturierten Fettsäuren begründen. In der Rattenleber geschah auch die parallele Erhöhung der Oxydierung der Fettsäuren nach Leukotrienstyp, was mit der Vergrößerung des Polyenekonjugaten– Standes gezeigt wurde. Es ist auffällig, dass die Katalasaktivität auf dem hohen Stand blieb, was die Gründe gibt, die bekommenden Veränderungen für anpassungsfähigen zu halten. Dieser Vermutung wird mit Abwesenheit irgendwelcher Veränderungen des Cholesterin-, Oxoprolin- und Hexuronsäure-Standes in der Rattenleber bestätigt, was der Ganzheit der Membranen-Struktur des Leberstoffes und der Veränderungen im Bindegewebeaustausch in der Leber von Versuchstiere beweist.