EURO-ECO 2009Hanover3 - 4 Dezember 2009 |
Environmental, Engineering - Economic and Legal Aspects for Sustainable Living |
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Abstracts EURO-ECO 2009 |
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| G.V. Popov | DER BACHELOR-STUDIENGANG: OB ES DIE VORTEILE GIBT |
| Voroneszher staatliche technologische Akademie, Voronezh |
Der Bachelor – der traditionelle europäische Titel für eine Fachkraft mit Hochschulabschluss
- bekommt gerade eine Lebensanmeldung in Russland. In unserem Land wird eine Entscheidung über Übergang auf Zwei-Ebenen-Bildungssystem gefasst. Ihre Hauptmerkmale bestehen darin, dass Hauptmasse der Studenten eine Berufsbildung nicht für fünf sondern für vier Jahre durchgehet, und dabei einen Bachelordiplom bekommt. Auf die, wer weiter sich vervollkommnen kann und will, warten zwei Jahre in Magistratur.
Ob neue Zwei-Ebenen-Bildungssystem Vorteile und Mängel hat? Ich nenne die als “neu” bedingt, da Reihe manchen Hochschulen (aufnehmend auch VGTA) dieses System in der letzten Zeit schon experimental gebrauchen. Das Übergangshauptziel ist, meiner Meinung nach, die individuellen Bildungsbahnen für Studenten zu schaffen, um so die Mobilität der Arbeitsressourcen zu erhöhen. Aus diesem System folgt die Möglichkeit für jungen Mensch unproblematisch seine Bildung in einer beliebigen Hochschule Russlands oder im Ausland fortzusetzen.
Die Globalisierungsprozesse berühren auch das Bildungssystem. Die Bachelor-Studiengang-Einleitung wird mit Übergangssystem auf sogenannten «Testeinheiten» begleitet. Es wird zulassen, den Studenten die Zertifikat nach gesamteuropäischen Musters bei Bildungsabschluss auszugeben. Anders zu sagen, russische Studenten werden Bachelors- und Magister-Diplome bekommen, die in 46 Ländern der Welt anerkannt sind.
Einige Vorteile hat das neue System unbedingt. Schon seit der ersten Etappe – in Bachelor-Studiengang – soll die Berufsausbildung für vier Jahre ernster sein als in traditionell fünfjährigen Spezialität. Grundsätzlich ändern sich die Bildungsstandarten, und vor allem ändert sich der Bachelorstandard. Die Hauptforderung zu ihm - die Bildung beim Studenten Kompetenzen, die vom modernen Arbeitgeber gefordert sind. Es ändert sich das Herangehen an die Ausbildung- Ergebnisse. Es ist nicht genug den Wissensumfang, der vom Bildungsstandard bestimmt ist, zu bekommen. Eine Hochschule soll den Studenten lehren, alles neu wahrzunehmen, ständig zu lernen, bekommene Wissen in Praxis umsetzen, eine kreativen Persönlichkeit zu sein, zum Selbstentwicklung streben.
Es ist bekannt, dass heutzutage alle Technologien im Laufe von 2-3 Jahren als progressiv gelten, und dann veralten sie und einer Ersatz fordern. Und es bedeutet, dass jede 3-5 Jahre der Mensch soll das neue Kenntnissen bekommen. Deshalb ist der erste Vorteil des neuen Bildungssystems – eine Orientierung auf ständige Erneuerung des professionellen Kenntnissen und auf Fähigkeit zu lernen und sich im Laufe vom ganzen Leben zu vervollkommnen.
Der zweite Vorteil – die Zeitkürzung bei Spezialistenvorbereitung. Für praktische Arbeit reicht es einen Bachelors-Niveau, da Absolvent das vollwertige Diplom über einen Hochschulbildung bekommt. Es werden nur Begabtesten zur wissenschaftlichen Tätigkeit weiter in eine Magistratur lernen, um zusätzliche Kenntnisse zu bekommen. Jedoch bevorzugen Arbeitgeber immer noch Fachkräfte, die das traditionelle Bildyngssystem absolviert haben, das heißt, die vorsichtige Beziehung zum Bachelordiplom bleibt. Es ist die Zeit notwendig damit die Arbeitgeber verstanden haben, dass das System “die Bakkalaureat-Magistratur” überhaupt nicht schlechter als alter System ist, sondern übertrifft sie sogar. In Lösung dieses Problems hängt vieles vom Staat ab. Obwohl die Entscheidung über Übergang auf Zwei-Ebenen-Bildungssystem erfasst ist, bis jetzt sind die staatlichen Standards der Bachelors-Vorbereitung noch nicht sanktioniert ist. Und es bedeutet, dass jede Hochschule die Standards auf eigene Art und Weise entwickelt. Also werden Veränderungen in der Gesetzgebung gefordert.
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