EURO-ECO 2006

Hanover

4 - 5 December 2007

Environmental and Engineering Aspects for sustainable living

European Academy of Natural Sciences, Hanover

European Scientific Society, Hanover

Russian Academy of Natural Sciences, Moscow

B. Elendt-Schneider WASSERKREISLÄUFE UND RESSOURCENSCHONUNG IN DER CHEMISCHEN INDUSTRIE
BASF AG, Ludwigshafen, Deutschland

Bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte setzen wir auf effiziente Verfahren. Das zahlt sich für das Unternehmen und die Umwelt aus. Wenn wir in unseren Anlagen einen höheren Produktertrag erzielen, tragen wir damit zum Unternehmenserfolg bei und schonen zugleich die Umwelt. Wir verbrauchen weniger Ressourcen und vermindern Emissionen.

So ist es uns gelungen, die spezifische Umweltbelastung je Tonne Verkaufsprodukt von 71,5 kg/t im Jahr 1970 um 93 % auf 4,9 kg/t in 2004 zu senken. Dies geht nur durch die Kombination nachsorgender Umweltschutztechnologien (end of pipe), produktionsintegrierter Techniken und die Integration des Ziels „Umweltverträglichkeit“ in die Produkt- und Verfahrensentwicklung (innovationsintegrierter Umweltschutz).

Ein Verbundstandort wie der Standort Ludwigshafen der BASF Aktiengesellschaft bietet dafür ideale Voraussetzungen. Die Prinzipien eines Verbundstandortes werden erklärt.

Am Beispiel der Wasserversorgung, Wasseraufbereitung und Abwasserentsorgung wird erläutert, wie BASF verantwortlich mit der Ressource Wasser umgeht. Die Darstellung produktionsintegrierter Verfahren sowie der Einsatz von end of pipe Technologie konkretisieren die Maßnahmen zur Abwasservermeidung und Emissionsminderung in unserem Unternehmen.